Ionisierung – ein uraltes Grundprinzip
Die Ionisierung von Wasser ist ein elementares Grundprinzip, das seit jeher edle und halbedle Metalle nutzt. Treten Kupfer- und Silber-Ionen ins Wasser über, werden sie zu starken natürlichen Wirkstoffen gegen Keime, Viren, Bakterien und Algen – innerhalb von Sekundenbruchteilen über elektrostatische Verbindungen an den negativ geladenen Zellwandbereichen.
Synergie-Effekte
Werden dem Wasser bioenergetische Schwingungen zugeführt, lässt sich die Wasserqualität durch Ionisierung und molekulare Strukturierung weiter verbessern. Die Forschung von Dr. Gerald Pollack und seinem Team zum hexagonalen Wasser (EZ-Water) beschreibt dabei die Entdeckung eines „vierten Aggregatzustands" des Wassers – jenseits von fest, flüssig und gasförmig.
Die vierte Phase des Wassers
Die „Exclusion Zone" (EZ-Water) ist eine etwa viertelmillimeterbreite Zone, in der sich Wasser systematisch ordnet und sich auf phänomenale Weise selbst reinigt. Diese Zone enthält reines Wasser, das gelöste Stoffe verdrängt, und zeigt besondere Eigenschaften:
- veränderter elektrischer Widerstand
- gelartige Viskosität
- Absorption von Infrarotlicht
- veränderter pH-Wert
- negative Ladung
Grundlage unserer Forschung
Ionisierung und hexagonale, molekular strukturierte Wasserstrukturen bilden die Basis unserer Forschung und Produktentwicklung – auf Ebene atomarer Teilchen und der Teilchenphysik.
